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28.02.2012, 12:37 Uhr
750 Arbeitsplätze an der A31 in Emsbüren
Der Gewerbepark am Autobahnkreuz der A30/A31 in Emsbüren wird bis Mitte nächsten Jahres rund 750 Arbeitsplätze anbieten können. Diese Einschätzung äußerte Emsbürens Bürgermeister Bernhard Overberg in einem Gespräch mit Vertretern der Emsbürener CDU und unserer Zeitung im Rathaus.

Die Christdemokraten sehen sich vor dem Hintergrund jüngster Ansiedlungserfolge in ihren Bemühungen bestätigt, die Wirtschaftsförderung in der Kommune aktiv voranzutreiben. Ein weiteres Ergebnis ist ein Wirtschaftsförderungskonzept für die ganze Gemeinde, das Overbergs Vertreter Ernst Müller vorstellte (siehe nebenstehenden Bericht).

 

Bernd Drente, Vorsitzender der CDU in Emsbüren, erinnerte eingangs daran, dass es erklärtes Wahlversprechen der Union bei der Kommunalwahl gewesen sei, die Wirtschaftsförderung in der Kommune stärker nach vorn zu bringen und eine aktivere Vermarktung der zur Verfügung stehenden Areale voranzutreiben. Vor diesem Hintergrund habe die CDU entsprechende Gespräche mit der Verwaltung geführt. „Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam so weit gekommen sind“, dankte CDU-Fraktionsvorsitzende Maria Theissing Bürgermeister Overberg und seinem Vertreter Ernst Müller für deren erfolgreiche Ansiedlungsbemühungen.

 

Dies bestätigte auch CDU-Ratsherr Josef Kruse als Vorsitzender der Gewerbepark Emsbüren GmbH. Overberg und Müller sind deren Geschäftsführer. Die Entwicklung des Gebietes sei mit einer großen Kraftanstrengung verbunden gewesen, sagte Kruse. Immerhin seien Flächen in einer Größenordnung von über 100 Hektar angekauft worden. Vier landwirtschaftliche Betriebe hätten ausgesiedelt werden müssen. Dies alles habe die Kommune finanziell enorm belastet. „Aber es hat sich gelohnt“, freute sich Kruse über den Erfolg von Verwaltung und Politik.

Maria Theissing wies auch auf die Notwendigkeit hin, beim Thema Wirtschaftsförderung nicht nur die Grundstücke an der Autobahn in den Blick zu nehmen, sondern auch die anderen Gewerbeflächen in Emsbüren.

„Wir können gemeinsam stolz auf das bislang Erreichte im Gewerbepark sein, es ist ein Erfolg aller“, sagte Overberg, der neben Müller auch Klaus Hoffschröer aus der Verwaltung und den Mitgliedern der Gewerbepark GmbH dankte. Auf den jüngsten Ansiedlungserfolgen werde sich die Gemeinde nicht ausruhen. Dabei werde aber auch weiterhin darauf geachtet, dass die Betriebe die Gewerbeflächen an der Autobahn als „Visitenkarte“ begreifen und sich auch optisch entsprechend präsentieren. „In dem Gebiet steckt eine enorme Dynamik“, unterstrich Overberg.

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